Ausrüstung im Korsika-Lexikon

Für den Urlaub auf Korsika sollte man gewappnet sein. So spektakulär und gigantisch dieses Inselparadies ist, so abwechslungsreich ist es auch. Das bedarf einer anständigen Ausrüstung für die Reise, die man sich vorher gründlich überlegen sollte. Wanderstöcke, Badesachen und den Regenmantel – das sind nur einige Ausrüstungsgegenstände, die man auf Korsika nicht missen möchte, wenn man einen Wanderurlaub mit einigen Abstechern in das azurblaue Wasser unternehmen möchte. In den Gebirgsgegenden empfiehlt es sich trotz der meist sommerlichen Temperaturen wärmere Sachen mitzunehmen. Zwiebelähnlich kann man sich „auspellen“, sollte die gewählte Kleidung zu warm werden. Bei leichten Wanderungen passiert dies zugegebener Maßen nicht in dem Ausmaß, wie auf Kräfte zehrenden Gebirgspässen. Festes Schuhwerk ist ein Muss. Nicht nur, damit den Knöcheln im Falle eines ungünstig gesetzten Schrittes nichts passiert, sondern auch, weil das abwechslungsreiche Tierreich auf Korsika einige Schlangen bereithält, die sich vielleicht gefährdet fühlen und zubeißen könnten. Teleskopstöcke bieten nicht nur dem Gelenk geplagtem Wanderer festen Halt, sondern auch jenem, der sich durchaus fit fühlt. Aber das ständige Auf und Ab auf Korsika ist kräfteraubend, sodass die Wanderstöcke die Wanderung durchaus vereinfachen können. Bei Touren, auf denen ein schwerer Rucksack geschleppt werden muss, dämpfen besonders beim bergab laufen jene Wanderstöcke, die sogar gefedert sind. Auf zweitausend Meter hohen Bergen, die vegetationsreich bestückt sind, ist es nicht immer einfach, die Orientierung zu behalten. Ein Höhenmessgerät kann hier Abhilfe schaffen und gehört deshalb für Wander-Urlauber ins Reisegepäck. Wassersportler, die Schnorcheln wollen, bringen die eigene Ausrüstung mit. Das Nachkaufen auf Korsika kostet nur unnötig Geld.


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